DSA 4 - Online

  • 49. Spieltag


    Nachdem Verlassen des Trollpfades fanden sich die Helden im Chaos wieder. Trompranke rannte davon und drei angreifende Kurgas folgten ihr zum Steinkreis. Die Heldengruppe hatte die Aufmerksamkeit von drei Menschenjägern auf sich gezogen. Isha und Isleif traten jeweils einem entgegen. Der dritte konnte bis zu Dolorita durchbrechen. Während Isha Probleme hatte ihren Gegner zu treffen, verursachte Isleifs Axt Schaden. Doloritas Gegner schien der Tölpel unter den Angreifern zu sein. Zunächst schickte ihn der Magier mit einem Hammer des Magus zu Boden. Beim nächsten Angriff entglitt ihm die Waffe. Als er dann endlich stand, stolperte er in Doloritas Klinge, die die Aggressionsphase des Jägers beendete. Esbadascha feuerte mit ihrer Armbrust. Die Zauberin auf dem Felsenturm war außer Reichweite, nicht jedoch die Jäger. Dolorita setzte gekonnt ihre Wurfdolche ein. Zwischenzeitlich hatte auch Isleif seinen Gegner niedergerungen. Nur Isha und ihr Feind tänzelten um einander herum. Der letzte Angreifer konnte aber einer Übermacht nicht standhalten und fiel. Die Beschwörerin auf dem Felsturm hatte ihr erstes Ritual beendet. Mehrere dunkle Wolken rasten auf die Leichen der Gefallenen zu und belebten sie wieder. Die Heldengruppe bestieg die Trolltreppe zur ersten Terrasse, um auf die Turmspitze zu kommen.


    Die Trolle setzten sich tapfer zur Wehr. Der Troll mit Plattenrüstung hielt mit seiner Axt am Eingang der Festung Ernte. Nachdem Tompranke den Steinkreis durchquert hatte, erhoben sich getarnte Trollschamaninnen und ließen den kompletten Kreis verschwinden, als sich die Angreifer im Zentrum des Kreises befanden. Ein Karakil hatte es auf den Anführer der Trolle abgesehen. Der Blinde wich dem Angriff geschickt aus. Als sich die Flugschlange wieder in die Lüfte erheben wollte, griff eine erzene Hand aus dem Boden, packte den Schwanz und zog den Dämon auf die Erde. Anschließend erhob sich der Erzelementar aus dem Boden und prügelte auf den Dämon ein.


    Auf der Terrasse beim Felsenturm stellten sich ein Kurga-Krieger (Usuthu Kai-Kon, der-alles-Aas-an-sich-reißt), ein lebender Menschenleichnam und ein lebender Trollleichnam zum Kampf. Dem Magier gelang es das Schuhwerk des Trolls mit einem OBJEKTO FIX am Boden zu verankern. Anschließend beschwor er aus seinem Zauberspreicher eine WAND AUS FLAMMEN. Die Menschenleiche nahm sich Dolorita zum Ziel, schwang aber ungelenkt die Axt vorbei. Isleif und Isha kümmerten sich um den Krieger. Der Krieger fiel als erstes. Esbadascha bewarf den Troll mit einem Schwadentöpfchen. Während des Kampfes hatte ihre Armbrust einen leichten Schaden davongetragen (AT-Patzer). Isha, gefolgt von Isleif und Dolorita rannten die Treppe zur Magierin hoch. Immer wieder kamen von oben weitere Wolken, die die Toten belebten. Belisarius schlug mehrmals mit seinem Stab auf den Menschenleichnam ein. Zuvor hatte er die Zauberin mit einem FULMINICTUS getroffen. Der Troll konnte sich jetzt befreien und griff ebenfalls den Magier an. Beim zweiten Schlag gelang ihm ein kritischer Treffer (23 TP). Esbadascha musste dem Magier gleich einen Heiltrank in den Rachen leeren. Isha hatte als erste den Gipfel erreicht und schlug auf die Necromantin ein. Als diese endlich Zeit zum Handeln hatte, stach sie sich mit ihrem Dolch in den Oberschenkel und verabschiedete sich mit einem TRANSVERSALIS. Ihr höhnischer Satz, dass man nun die Helden genau da hätte, wo es geplant gewesen sei, ließ Isha aufhorchen.


    Kurz darauf schwebte ein Eisdrache in die Festung und landete bei den Steinthronen im östlichen Teil der Festung.


    Der Kampf wird am 01.02.2021 fortgesetzt.

  • 50. Spieltag


    Nachdem die Nekromantin die Flucht angetreten hatte, mussten Isha, Dolorita und Isleif wieder vom Felsenturm runter. Unten mühten sich Belisarius und Esbadascha mit einem Trollleichnam und einem wiedererweckten Menschenjäger ab. Belisarius gelang es den Troll zu bezwingen. Der Menschenzombie schlug hilflos mit seinem Axt herum, den ganzen Kampf hindurch war ihm kein einziger Treffer geglückt (AT 8). Sein Ende war gekommen, als Isha die Felsentrepp hinuntergerannt kam und ihm mit ihrem Säbel den Rest gab.


    Die Gruppe begab sich wieder auf den Boden der Trollfestung. Die Trolle und die Kurga-Wächter hatten die Oberhand gewonnen. Der Eisdrachen machte noch einen kleinen Hüpfer und verwandelte sich in Pardona. Sie begab sich zu einem Höhleneingang in der östlichen Festungswand. Den Äxten der beiden Trollwächter wich sie geschickt aus. Anschließend hatten die beiden mit einem unsichtbaren Gegner zu kämpfen, der sie schließlich bezwang. Von der östlichen Bergflanke seilten sich 20 neuen Kurga-Angreifer hinab. Dolorita gelang es fliegend zwei der Seile zu kappen und die Kletterer abstürzen zu lassen. Die restlichen Trolle und ihre Kurga-Wächter formten eine neue Schlachtreihe und stürmten auf die Invasoren zu. Es gab ein wildes Getümmel. Die Helden konnten sich auf ihrem Weg zu Pardona unbemerkt vorbeidrücken und standen dann dem zuvor unsichtbaren Leibwächter der Elfe gegenüber. Der Grakvaloth hatte schon durch die Trolläxte Schaden genommen. Kurz nach Kampfbeginn gelang dem Dämon ein kritscher Treffer, der Isleif für ein paar Kampfrunden bewusstlos werden ließ. So hatte Isaha den Nahkampf allein zu tragen. Belisarius war zwischenzeitlich ausgebrannt und kümmerte sich um Isleif, um ihn wieder wach zu kriegen. Esbadascha lud ihre Armbrust und zielte für einen guten Treffer, nachdem sie dem Dämon ein Schwadentöpfchen an den Kopf geworfen hatte. Dies verringerte die Treffer- und Ausweichwahrscheinlichkeiten nicht unerheblich. Dolorita und Isha brachten dem Dämon einige Treffer bei und kämpften ihn stückchenweise herunter. Als Isleif wieder zu Bewusstsein kam, konnte er noch mitansehen, wie Esbadaschas Bolzen dem Dämon den Gnadentreffer versetzte.


    Kurz gesammelt und Pardona hinterher. Aus dem Höhleneingang brachen Trollgeister, die sich an die Verteidigung ihrer Festung machten. Trolle und alle Menschen mit einem Wächteramulett ließen sie unbehelligt. Die Helden drangen in die Höhle vor. Dort hatte sich Pardona mit einem FORTIFEX und GARDIANUMN umgeben und war dabei sich den Geist eines Trollschamanen zu unterwerfen. Was ihr schließlich gelang. Als der Schamane die Namen von Drache zu rezitieren begann, aktivierte sich das verborgene Drachenwissen aus der Bisha-Rollen. Die Helden war kampfunfähig und irgendwann wurde es dann Dunkel für sie. Als sie nach kurzer Zeit wieder erwachten, war Pardona bereits auf dem Weg zum Ausgang und verschwand mit einem TRANSVERSALIS.


    Mit der Siegesfeier endete diese Abenteuer. Der Taschendrache Furro kam zurück und brachte Nachricht vom Drachen Apep. Dieser war einem Drachenkult auf der Spur, der sogar auf die Unterstützung eines Drachen zählen konnte. Er wollte sich in ca. 6 Wochen am Ortsrand von Perrikum mit den Helden treffen.


    Das Treffen findet am 11.02.2021 statt.

  • 51. Spieltag,


    Nach einer längeren Pause trafen sich die Helden Anfang Efferd 1034 BF in einem Gasthof in Perricum. Dort tauschte man sich über die Geschäfte zwischen den Abenteuern aus. Die letzten Besorgungen wurden in der kaiserlichen Reichsstadt gemacht. Dann machte man sich auf zum Treffpunkt mit Apep. Esbadascha zeigte ihre neueste Errungenschaft vor. Einen Planwagen, ausgebaut mit einer Hexenküche, gezogen von zwei Maultieren mit den treffenden Namen LINKS und RECHTS. Nachdem man einen Bauern samt Kuhherde von der Örtlichkeit entfernt hatte, schwebte der Drache ein. Wie erwartet kam Apep nicht persönlich, sondern einer seiner Perldrachen. Die Gruppe brachte ihre Erkenntnisse zur Birsha-Rolle, der Trollfestung und Pardona vor. Es stellte sich heraus, dass Apep Besuch von einem Emissär Pardonas hatte. Apep machte diesem deutlich, welche Meinung er von der Eiselfe hatte. Nun befürchtet Apep, dass Pardona bei seinem Bruder Agapyr mehr Erfolg gehabt haben könnte. Deshalb sollten die Helden mit diesem Kontakt aufnehmen und Nachschau halten. Im Agapyrs Reich gab es als Anlaufpunkt ein altes Kloster mit Feueranbeterinnen. Nach Tarf El´Hazaqur Mor sollte die Reise gehen. Übersetzt bedeutet der Name: „Der wollüstigen Feuermacht Wunderschloss“ (nein, das hat sich der Spielleiter nicht ausgedacht, das steht so im Abenteuer). Die Wurzeln des Bauwerk reichen bis in die Zeit der Magiermogule zurück. Das Kloster soll sich auf einem Berg ohne Spitze mit einer Flammensäule befinden. Die Nachforschungen ergaben, dass sich der Berg südlich von Alarasruh, mitten im nördlichen Raschtulswall befindet. Es wurden einige Erkundigungen über die möglichen Pass-Straßen eingeholt. Schließlich reiste die Gruppe um die Nordspitze der Gebirgskette herum und näherte sich von Westen. Das erste Ziel sollte der Schlund sein, ein Ingerimm- und Angroschheiligtum.


    Der letzte größere Ort vor dem Vulkan hatte einen Gasthof. Dort traf man auf Connar, einen freien Magier, der über einem Glas Wein brütete und immer wieder Verwünschung über einen Drachen ausstieß und Trauer über den Verlust seines Lehrlings zeigte. Die Nachfrage ergab, das vor Kurzem Yasine von der oberen Plattform des Magierturmes durch einen rotgoldenen Kaiserdrachen entführt worden war. Der örtliche Magier ließ sich über allerlei Aberglauben der Dorfbevölkerung in Bezug auf Drachen aus. So weit in den Norden hatte sich der Drache, zumindest in der letzten Zeit, noch nie vorgewagt. Nach einem Abend mit Zechen und Gedankenaustausch ging man auseinander.


    Am nächsten Morgen setzte man den Weg zum Schlund fort. Dort eingetroffen machte sich Esbadascha auf den Weg zum Angrosch-Tempel, direkt am Vulkankrater. Der Rest begnügte sich mit dem Ingerimmtempel und dem umgebenden Pilgerdorf. Nach einem zweistündigen Aufstieg war der Kraterrand erreicht und die Zwergin nahm Kontakt zu den Zwergenpriestern auf. Diese konnten bestätigen, dass ein Drache mit einem Menschen in den Klauen den Vulkan in südlicher Richtung passiert hatte. Dem Zeugen wurde zunächst übermäßiger Genuss zwergischer Rauschmittel vorgeworfen. Die Zwerge konnten ebenso bestätigen, dass Agapyrs Reich südlich von Alarasruh, einem kaiserlichen Lustschloss mit warmen Quellen, befand. Allerdings zeigte sich der Drache in der Vergangenheit (nach zwergischem Maßstab) als handzahm, solange man ihn nicht reizte. Mochte der Zwergenkönig entscheiden, ob man wegen eines entführten Menschling eine zwergische Intervention starten soll. Esbadascha machte sich wieder an den Abstieg.


    Am 17.02.2021 geht die Reise in Richtung Alarasruh weiter.

  • 52. Spieltag (17.02.2021)


    Vom Schlund aus ging es weiter zum Lustschloss Alarasruh. Am dortigen Dorf konnte der Planwagen von Esbadascha untergestellt werden. Dann ging es zu Fuß mit drei Maultieren weiter. Auf dem Weg durch den Raschtulswall kam man kurz vor einem Passgrat an einer Schutzhütte vorbei, die in den Berg hineingebaut worden war. Als die Gruppe den Grat erreichte, bemerkte sie eine ganze Schar Harpyien. Nichts wie zurück und die Hütte ihrer Bestimmung zugeführt. Kurz darauf scharrten schon die Vogelklauen an den Holzstämmen in der Decke. Dies ging aber nur kurz so, dann war ein dumpfer Aufprall zu hören und kurz darauf der schrille Schrei eines Greifvogels. Nach einiger Zeit wagte Isha sich aus der Hütte und nahm Kontakt zu dem Greifen auf. Es gab ein kurzes Gespräch mit dem Praios-Tier. Dardoran erklärte, dass sich die Diener des Namenlosen regten und versuchen das, was sich nicht mehr regen sollte, erneut zum Regieren zu bringen. Anschließend versprach der Wächtervogel ein Auge auf die Gruppe zu haben.


    Nach eine Nacht in der Hütte ging es weiter. In den ersten Bäumen wurde am Abend ein Lager aufgeschlagen. Isleif übernahm die erste Wache, patzte bei der Selbstbeherrschungsprobe (2mal 20) und schlief ruhig ein. Glücklicherweise passierte nichts und so konnte ihm der Rest der Gruppe für die geschenkte Nachtruhe danken.


    Am Nachmittag erreichte man den Tafelberg. Dank einer guten Sehschärfe wurde ein wenig begangener Pfad entdeckt, der zu einer Höhle in der Flanke des Tafelberges führte. Die Erkundung der Höhle ergab, dass sie vor langer Zeit künstlich angelegt worden war. Schließlich erreichte die Gruppe ein massives Stahltor. Das Schloss stellte für Isha keine Herausforderung dar. Durch das Tor und ca. drei Meilen Tunnel kam man in dem versteckten Tal an. Zwischenzeitlich war es dunkel geworden. Deshalb war die 100 Schritt hohe Feuersäule in der Mitte nicht zu übersehen. Um den Flammenturm erstreckte sich ein Lavasee. Eine gute Gelegenheit für Esbadascha mit ihrer Alchemistenschale etwas flüssiges Feuer zu schöpfen. Leider ging dies gehörig schief (Gewandheitswurf 20) und sie verbrannte sich den Arm. Nach der Wundversorgung machte die Gruppe sich auf zu dem Licht in der Ferne.


    Nach einem kleinen Spaziergang erreichte man die Klosterpforte und mit einem freundlichen Salam wurde man begrüßt und in die Gästequartiere geführt. Am nächsten Morgen ging es erstmal zum Morgengebet. Hier wurde die Macht des Feuers und die Gnade Agapyrs gepriesen. Anschließend ging es zum Frühstück in den Speisesaal. Danach konnte man sich frei im Kloster bewegen. Besonders die Artefaktwerkstatt hatte es den Helden angetan. Dort wurden Gegenstände für den Verkauf gefertigt. Bei einem Gespräch mit einer Novizin erfuhr man, dass Meister Tomeg Atherion dabei war Forschungen in den Katakomben des Klosters über die Magiermogule durchzuführen.


    Doch zuvor musste erst das Tor des Feuers (Bab el´Haz) untersucht werden. Um und durch das 5 Schritt hohe Tor führten Pfade. Eine Untersuchung ergab, dass in das Tor verschieden große Rubine eingelassen waren. Außerdem konnten Bilder von Kriegern, die unverletzt im Feuer standen, besichtigt werden. Die Form der Kleidung ließ auf Mode aus der Zeit der Magiermogule von Gadang schließen (1500 v. BF). Der weitere Zweck des Tores konnte nicht erkundet werden.


    Am 22.02.2021 wird Kontakt zu Meister Atherion aufgenommen.

  • 53. Spieltag (22.02.2021)


    Als Nächstes standen die Katakomben auf dem Plan. Dort traf man Thomeg Atherion, der seinen Studien nach den Magiermogulen nachging. Es kam zu einem kurzen Gedankenaustausch. Danach ging es weiter in die Klostergärten. Zumjida kümmerte sich um diese. Sie gab an, dass Sumus Macht langsam an Kraft verlor, außerdem führte sie Klage über die Unzuverlässigkeit von Yasine. Ein Ausspähversuch von Ashu wurde entdeckt, diese ergriff sofort nach Ansprache die Flucht. Bei der Verfolgung stellte Isha fest, wo sich die Wohnquartiere von Ashu und Nurhan befanden. Daneben befand sich das Arbeitszimmer der Äbtissin. Beim Belauschen eines Gesprächs fand Isha heraus, dass sich beiden Oberen nicht einig bezüglich der Leitung und Führung des Klosters waren. Im Arbeitszimmer wurde eine kleine verschlossene Truhe entdeckt.


    Dolorita und Isleif kamen zu einem Gespräch zwischen Yasine und Sefimaid hinzu. Dabei stellte sich heraus, dass letztere eine Katzenhexe aus Almada war und sich als Lehrmeisterin für Dolorita anbot. Da beide die jüngsten Zugänge des Klosters waren, wurden sie zu allerlei niederen Arbeiten eingeteilt und das gefiel den beiden nicht. Zwischenzeitlich hatte man erfahren, dass Agapyr sein Kommen für den Nachmittag angekündigt hatte. Damit fielen weitere Erkundungen außerhalb des Klosters aus. Der Auftritt des Drachen war dann ernüchternd. Er ließ einen frischen Kuhkadaver in den Klosterhof fallen und bezog mit seiner neuen Leibdienerin Ayshal einen Pyramidenstumpf jenseits der Feuersäule. Nach einer Diskussion innerhalb der Gruppe entschloss man sich, den Drachen nicht zu belästigen. Von Nurhan erfolgte eine Einladung zum Feueropfer am morgigen Abend.


    Plötzlich erschien ein Feuerwerk in den Nähe des Drachens, erfolgt von einem Flammenstrahl von der Pyramide. Kurz darauf landete ein Magier mit rauchenden Flugteppich vor dem Kloster beim Feuertor. Belisarius begrüßte den Neuankömmling, der sich als Nijar ben Hasrabal vorstellte. Nachdem klar war, dass Belisarius nicht der Teppichträger war, verabschiedete sich der Sohn Sultan Hasrabals. Nach seinem Hiersein befragt, gab er an, dass er Nachforschungen über die Geschehnisse in Khunchom anstellen wolle. Er könne sich jedoch nicht mit jedem dahergelaufenen Magier abgeben, der zudem keinerlei Kenntnisse über die Geschehnisse haben kann (ah, jetzt, ja – da können wir mal die Aufzeichnungen ein gutes Stück zurückblättern). Mehr war aus dem arroganten Märchenprinzen nicht herauszubekommen.


    Den restlichen Nachmittag verbrachte man mit der Erkundung der Bruthöhlen im nördlichen Talbereich. Die Höhlen waren mit Drachenfeuer in den Berg gebrannt worden. Teilweise gab es Öffnungen in der Höhlendecke bis ans Tageslicht. Es wurde ein verwester Drachenkadaver aufgefunden. Esbadaschas Untersuchungen ergaben, dass das Tier vor seinem Tod frisch geschlüpft sein muss. Äußere Wunden waren nicht erkennbar. Und Gruftasseln finden es nicht toll, wenn man sie bei der Nahrungsaufnahme stört. Der Frieden war zur Vorteil der Helden schnell wieder hergestellt. Der Drache musste seine Zähne und Klauen abgeben. Außerdem wurde ein Viertel einer Dracheneierschale aufgefunden. Dann ging es wieder zurück zu Kloster.


    Der Rest des Tales wartet am 01.03.2021 auf seine Erkundung.