Beiträge von Darkstar

    Die heutige Gruppe bestand aus Thormaler, Hexe, Ritter und Einbrecher. Der Magier und der Schwertgeselle hatten sich eine Auszeit gegönnt.


    Zunächst wurde der zwergische Schreiber aufgesucht. Zunächst verweigerte er die Kenntnis über den Brief. Als die Helden ihn jedoch mit der Aussage des Dachses konfrontierten bekam er Schweißtropfen auf der Stirn und bat um Gnade. Nachdem man ihn gesagt hatte, dass der Dachs die Stadt verlassen hatte, war er zu einer Aussage bereit.


    Weiter ging es zur Gifthändlerin. Diese war Steuerfrau auf einem Flussschiff. Im Lagerhaus des Tulamidenhändlers kam es zum ersten Treffen. Während der Ritter und der Einbrecher die Umgebung sicherten, bestellte die Hexe Gift. Unterbegleitung des Thorwalers wurde das Gift vom Schiff geholt. Bei der Übergabe schlug dann die Falle zu. Die Steuerfrau wehrte sich mit ihrem Säbel, aber nach einer Kampfrunde war die Sache entschieden. Die Gifthändlerin wurde der Wache übergeben. Zusammen mit der Aussage des Schreibers schritt die Vögtin sofort zur Tat und ließ noch in der gleichen Nacht den Händler Einsinger verhaften. Der Tulamidenhändler kam sofort frei.


    Am nächsten Tag folgte die Gerichtsverhandlung. Einsinger verlor neben seiner Freiheit die Bürgerrechte, den Sitz im Stadtrat und musste Schadensersatz an den Tulamidenhändler und die Stadt bezahlen. Die Gifthändlerin ging lebenslang auf die Galeere zum Rudern. Der Schreiber verlor seine Bürgerrechte und erhielt eine Geldstrafe.


    Der Tulamindenhändler war überaus dankbar und schenkte jedem Helden ein Pferd. Die Sharisad übergab ihr Diadem mit einem Drachenauge als Dank. Das Diadem war ihr von einem Händler ein paar Tage vor den Ereignissen geschenkt worden.


    Belohnung: 250 AP und spezielle Erfahrungen


    Der nächste Termin wäre am Dienstag, 21.04.2020 (19.00 Uhr) Beginn des letzten Teil der Spielsteinkampagne.

    Diesmal hat sich zu der illusteren Runde noch ein thorwalscher Pirat gesellt.


    Am Tag nach der Festnahme des Händlers folgte die Gerichtsverhandlung. Dort traten die Hexe und der Einbrecher als Zeuge auf, so dass das Verfahren schnell beendet werden konnte. Der Tulamindenhändler beteuerte seine Unschuld, fand aber beim Gericht kein Gehör. Im Laufe der Verhandlung kamen den Helden Zweifel ob der Schuldigkeit des Händlers. Im Gerichtssaal hatte sich eine Gestalt mit Kapuzenumhang in der Menge versteckt. Da dem Händler die Folter drohte, war Eile bei der Aufklärung des Sachverhalts geboten.


    Auf der Straße wurde die Gruppe dann von der Kapuzengestalt angesprochen. Es zeigte sich, dass es sich um die Sharisad handelte. Sie gab an, durch einen großen blonden Mann zur Platzierung des Giftes und des Briefes gezwungen worden zu sein. Die Sharisad war ihrem Sklavenherrn mit der Hilfe des Tulamidenhändlers entflohen. Nun wurde sie durch den unbekannten Hünen erpresst.


    Die Abholung des Lohnes verlief kurz und bündig. Hier das Geld, nehmt eure Sachen und tschüß. Einzig Eisingers Sohn wollte noch Kontakt zu den Helden. Man bezog in einem Gasthaus neues Quartier. Das Gespräch mit dem Händlersohn erbrachte den Standort einer Kneipe („Honigtopp“) für zwielichtiges Gesindel, inklusive Passwort. Alle zum Honigtopp, Magier und Schwertgeselle geben Rückendeckung. Das Passwort verschafft einem Zugang zum Wirt als Info-Quelle, natürlich nur für gute Dukaten. Der Hüne ist als „Dachs“ bekannt und hat auch einen richtigen Namen. Auch den Aufenthaltsort erfahren die Helden. Und der Händler Eisinger ist nicht ganz so koscher wie er sich gibt.


    Der gute Dachs wohnt zur Untermiete bei einer Fischerwitwe. Das alte Mütterchen wird mit einem Zauberzwang zum Beten in Richtung Effred-Tempel geschickt. Das einzige Fenster als Fluchtmöglichkeit mit einem Hexenknoten verschlossen. Magier und Schwertgeselle übernehmen die Außensicherung und der Rest geht die Holztreppe hoch. Das Schloss der Zimmertür war nicht zu knacken. Weshalb sich der Thorwaler mit seinem Generalschlüssel, genannt Stiefel, lautstark und wörtlich Eintritt verschafft. Der Dachs hatte das Volk auf der Treppe wohl bemerkt und versuchte aus dem Fenster zu fliehen. Doch die Überwindung des Hexenknoten kostete ihn Zeit, aufgrund seiner Magieresistenz gelang es ihm jedoch. Ein Griff zur Dachrinne, da traf ihn der Paralys des Magiers. Der Thorwaler schnappte sich den Kerl, der kurz darauf wieder zu zappeln begann. Aber der Kraft eines Nordmanns hatte der Dachs nichts entgegenzusetzen und er landete unsanft auf den Bodendielen. Er ergab sich der Übermacht und machte ausführliche Angaben zur Herkunft des Giftes, dem Schreiber des Briefes und auch dem Auftraggeber. Der Preis war seine Freilassung und das Versprechen die Stadt schnellstmöglich zu verlassen.


    Nächste Woche, Dienstag, 14.04.2020, gegen 19.00 Uhr geht es weiter.

    bin ich dafür. kann ja sein, dass die Spielrunden auch nach Corona weitergehen. Durchaus möglich, dass es auch Spieler gibt, die ausschließlich Online-Runden suchen. Ein gutes Angebot auch für Spieler außerhalb von Ulm.

    Der nächste Termin wäre Dienstag, 07.04.2020, 19.00 Uhr.


    Eine Frage an das Forum: Hat irgendjemand Erfahrungen mit einem Würfelbot für Discord ? Der Bot von Martin hat in seiner Runde während des Spiels den Geist aufgegeben.

    01.04.2020, 19.00 Uhr - Albenhus


    Diesmal sorgten der Tulamidenmagier, die Hexe und der Schwertgeselle für Ordnung. Hinzu kamen ein Ritter und ein Einbrecher.


    Während sich die Hexe und der Magier unter der Legende eines südländischen Ehepaares Zugang zum Fest verschafften. Reisten der Schwertgeselle, Ritter und Einbrecher standesgemäß mit der Kutsche des Händlers an. Der Festsaal befand sich in 2. OG. Der tulamidische Händler hatte alles in der Art seiner Herkunft dekorieren lassen. Es wurden fremde Speisen gereicht und Kaktusschnaps. Letztes sehr zum Gefallen unseres Magiers, der sich endlich wieder an Speisen seines Landes laben durfte. Unter den Gästen befanden sich zahlreiche geschäftstüchtige Zwerge, zwei Vertreter der Stadtwache, sowie Händler und Persönlichkeiten aus Albenhus. Erste Erkundungsgänge ergaben den Standort des Büros des Tulamidenhändlers. Das Wachpersonal im daneben liegenden Raum war mit dem Bewachen eines Würfelspiels beschäftigt. Wachen waren nur vor dem Haupteingang des Hauses und im Festsaal aufgestellt worden. Nach einiger Zeit kam eine Schöne und führte einen bezaubernden Schleier- und Schwerttanz auf. Beide Kämpfer waren völlig in den Bann des Tanzes versunken. Dem Magier gelang es sich zu konzentrieren und sprach einen „Odem Arcanum“. Dieser enthüllte, dass nicht das Diadem mit dem Drachenauge magisch war, sondern die ganze Tänzerin. Die Sharisad hatte ihr Publikum fest im Griff.


    Die Ablenkung der Gäste und mit dem Lärm der Musik als Deckung machten sich Einbrecher und Hexe auf den Weg zur Schreibstube des Händler. Das Türschloss stellte für den Streuner kein Problem dar. Eine Untersuchung der Schublade des SCHREIBtisches erbrachte Schreibzeug (wer hätte das gedacht). Viel interessanter war ein verschlossenes Fach. Das Schloss war zwar deutlich besser gebaut als das von der Tür, aber (klick) kein Problem. Die Beute: ein Säckchen mit 50 Dukaten und der Siegelring des Händlers. Aber halt: eine doppelte Rückwand. Und dahinter ein Brief und ein kleines Tonfläschchen mit Wachsverschluss. Damit waren der Gifthandel des Südländer zu beweisen. Man machte sich wieder auf zum Festsaal, nachdem man noch eine Betretungserlaubnis für das Lagerhaus mit dem Siegel des Händler erstellt hatte.


    Dort war zwischenzeitlich die Vorstellung beendet und die Gäste verließen die Örtlichkeit. Dem Magier hatte der viele Kaktusschnaps nicht gut getan und er musste hinunter zum Brunnen begleitet werden. Alle trafen sich zur Beratung im Haus des Auftraggebers, welcher erfreut über den Erfolg der Unternehmung war. Die Giftkenntnisse der Hexe konnten bestätigen, dass der pulvrige Inhalt des Fläschchens Purpurblitz ähnlich ist. Noch in der Nacht wurde die Stadtwache aufgesucht, welche aufgrund der Beweise den Händler und sein Gefolge gefangen nahm. Das nun leere Haus (die zwei zurückgebliebenen Moha-Bediensteten zählten ja nicht) konnte erkundet werden. Die Suche der Hexe nach Haaren oder Körperflüssigkeiten des Gifthändlers verlief leider erfolglos. Dafür fand man im Zimmer der Sharisad einen Khunchomer und einen Waqqif, welche das Arsenal der Gruppe vergrößerten. Sonstige Hinweise auf illegalen Handel wurden nicht gefunden. Anschließend durchsuchte man das Lagerhaus. Dort fand man Kisten mit exotischen Waren. Auch zwergische Waffen mit der Punze der örtlichen Schmiede. Keine Sklaven, kein weiteres Gift. Alles ordentlich verpackt und beschriftet. Und damit endete ein erfolgreicher Abend.

    Das wäre dann am Dienstag, 07,04,2020, 19.00 Uhr. Frage: Hast du einen Vorschlag für einen Würfelbot? Näheres zum Spielverlauf findest du im Forum, dann bist du storytechnisch auf der Höhe. Wir hatte zwei neue Mitspieler einen verarmten Ritter und einen Einbrecher. Hexe, Tulamidenmagier und Schwertgeselle kennst du bereits. Fazit der Gruppe: Online-Runde zum Überbrücken der Coronaphase ok, aber Treffen wird bevorzugt.

    Als Neuling würde ich dir einen Nichtmagier vorschlagen. Krieger, Streuner, Schwertgeselle, Nordlandkundschafter. Dann noch deine Mailanschrift und ich schicke dir einen Scan von den Charakterbögen.

    Hallo Zusammen. Habe jetzt Discord zum Laufen gebracht und gerade mit Martin getestet. Die Sprachqualität ist seht gut. Ich denke wir können in den ersten Spieleabend einsteigen.

    Wie der Name schon sagt, werde ich hier meine DSA4-Einsteigerrunde fortsetzten (zumindest bis die Corona-Phase vorbei ist).


    Für Neueinsteiger: Ein Charakter mit den üblichen normalen Generierungspunkten (110 GP) und zusätzlichen 400 AP. Bitte keine Exoten (Echsen, Orks, Mohas).


    Wir spielen gerade das dritte Abenteuer der Spielsteinkampagne und sind gerade in Albenhus eingetroffen.


    Das Ganze wird über Discord laufen. Einen Spieleserver habe ich angelegt. Unsere Userkennungen lauten:


    Darkstar1233456#3409

    Martin123456789#5006


    Zeitpunkt: Mittwoch, 01.04.2020, 19.00 Uhr (Nein ist kein Aprilscherz, und ich werde ein paar Minuten vorher online sein)


    Das ist mein erstes Online-Spiel im Teamspeak, also werden sich einige Frage auftun. Ich werde auch die Karten und Bilder vorher abfotographieren, damit ich das Ganze etwas grafisch untermalen kann. Einen Würfelbot habe ich nicht. Bezüglich der Bildübertragung bräuchte ich noch etwas IT-fachliche Hilfe, denn damit habe ich gar keine Erfahrung.


    Interessierte sollen sich einfach mit ihrer Userkennung eintragen. Zur Höchstzahl: das Abenteuer ist für 3 - 5 Helden ausgelegt, ich denke aber, dass auch mehr mitspielen können. Gefühlt würde ich das Limit so zwischen 8 bis 10 ansetzen. Ob sich diese Spielerzahl halten lässt wird die Zukunft zeigen.


    Ich freue mich auf die Spielrunde. Bleibt gesund und munter.

    Grüße

    Hagen

    ich mach mich mal die nächsten Tage kundig. Habe auch mal Versucht DSA über eine WhatsApp-gruppe live zu spielen. Das ging, war aber sehr zäh. Habe dann immer die allgemeinen Info als Bild gepostet und dann auf die Spieler reagiert. Ist vor allem im Kampfmodus etwas anstrengend. Da wir da eine Reihenfolge durch die Initiative einhalten müssen.